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Potenzmittel

Was hilft wirklich und was gehört ins Reich der Mythen?

Ob medizinisch indiziert oder durch eigene Erfahrungen vermutet: Es gibt sehr viele Männer, die mit ihrer Potenz Probleme haben. Häufig spielt die Psyche eine tragende Rolle, aber auch physisch können Schwierigkeiten vorhanden sein. Je nach Ursache gibt es verschiedene Lösungsansätze. Von der chemischen Keule aus der Schulmedizin über sanfte Wirkstoffe aus der Natur bis hin zu Maßnahmen, deren Wirksamkeit höchst fragwürdig scheint, ist alles vertreten.

Grundlagenforschung: Zuerst sucht man nach der Ursache

Wenn man unter einer schwachen Erektion oder gar Impotenz leidet, ist der Gang zum Urologen immer der erste Schritt. Wenn keine organischen Probleme vorhanden sind, kann man sich auf die Suche nach der tatsächlichen Ursache machen und diverse Potenzmittel ausprobieren. Insbesondere junge Männer, die über wenig bis keine sexuelle Erfahrung besitzen, sind von Potenzproblemen betroffen. Sie leiden bewusst oder unbewusst unter einem enormen Druck, der zu Versagensängsten führt. Genau dieser Prozess führt schlussendlich dazu, dass man bei den ersten sexuellen Kontakten versagt, weil die Erektion nicht dauerhaft anhält. Diesen Zustand nennt man erektile Dysfunktion. Eine Erektion ist grundsätzlich gegeben, hält aber im Ernstfall nicht durchgehend an, wodurch Sex schlecht oder überhaupt nicht möglich ist. Junge Männer befinden sich dann bereits in einer psychologischen Falle, denn durch das tatsächliche Versagen steigert sich die anfängliche Angst. In diesen Fällen ist es wichtig, ein nützliches Potenzmittel zu finden, um diese Spirale der Versagensangst aufzusprengen.

Die Erektion kann durch Potenzmittel unterstützt werden

Es gibt einige Potenzmittel, die man bei einer Erektionsstörung nutzen kann. Die einen helfen sehr schnell, andere benötigen einige Zeit, um ihre Wirkung entfalten zu können. Es gibt aber auch einige vollkommen nutzlose Präparate, um die man einen großen Bogen machen sollte, denn sie sind bestenfalls ohne Wirkung, im schlechtesten Fall sogar mit unberechenbaren Risiken (Nebenwirkungen) verknüpft. Die gängigen Potenzmittel lassen sich in 3 Kategorien unterteilen, die nachfolgend erläutert werden.

Rezeptpflichtige Potenzmittel

Es gibt einige rezeptpflichtige Potenzmittel, deren Wirkstoffe und damit auch die Wirkung unterschiedlich ausfallen. Nachfolgend eine kurze Aufstellung der rezeptpflichtigen Potenzmittel mit ihrem jeweiligen Primärwirkstoff und der gewünschten Wirkung.

Potenzmittel Viagra

Wirkstoff: Sildenafil

Wirkungsweise: Viagra kommt bei einer festgestellten erektilen Dysfunktion zum Einsatz. Die gewünschte Wirkung in Form einer ausreichenden Erektion setzt bereits kurz nach der Einnahme ein (zwischen 15 – 30 Minuten). Die Wirkung hält nur für ca. 4 – 6 Stunden an. Der Wirkstoff Sildenafil ist ein sogenannter PDE-5-Hemmer, der das Enzym Phosphodiesterase 5 aktiv blockiert. Durch diese Unterdrückung bleibt deutlich mehr cGMP*, ein stoffwechselrelevanter Botenstoff, im Blutkreislauf erhalten. Dadurch verstärkt sich die muskuläre Entspannung, was dann zu einer stark verbesserten Erektion führt. Mit Viagra lässt sich keine Erektion erzwingen – eine ausrechend starke sexuelle Stimulation muss dementsprechend gegeben sein.

Potenzmittel Cialis

Wirkstoff: Taldalafil

Wirkungsweise: Cialis kommt, genau wie Viagra, immer dann zum Einsatz, wenn eine erektile Dysfunktion erkannt wurde. Die Wirkung von Cialis setzt ca. 1 Stunde nach der Einnahme ein und hält im Schnitt für 24 – 48 Stunden an. Aufgrund dieser langen Wirkzeit wird Cialis häufig auch „Wochenendpille“ genannt. Auch Taldalafil wirkt als ein PDE-5-Hemmer, wodurch die Durchblutung des Penis bzw. der Schwellkörper deutlich verbessert wird. Aufgrund der langen Wirkzeit sollte man mit der Einnahme einer weiteren Dosis Cialis unbedingt warten, bis die Wirkung der ersten Einnahme vollständig abgeklungen ist. Eine zu frühe Einnahme kann zu schmerzhaften Erektionen bis hin zu irreparablen Gewebeschäden führen. Wartet man die Abklingzeit ab, sind derartige Gefahren nicht gegeben.

Potenzmittel Levitra

Wirkstoff: Vardenafil

Wirkungsweise: Auch Levitra wird zur akuten Behandlung von erektiler Dysfunktion genutzt. Die Wirkung setzt im Schnitt bereits 15 Minuten nach der Einnahme ein und hält bis zu 15 Stunden an. Die Wirkungsweise aus medizinischer Sicht liegt in der Schaffung eines Gleichgewichts zwischen cGMP* und dem Botenstoff PDE-5*.Während in der ersten Phase das cGMP freigesetzt wird, wird die Durchblutung des Schwellkörpers stark verbessert, was zu einer stabilen und lange anhaltenden Erektion führt. CGMP wird im Laufe der Wirkzeit zu PDE-5 umgewandelt, was in einer nachlassenden Erektion mündet.

Potenzmittel Lovegra

Wirkstoff: Stickstoffmonoxid (NO)

Wirkungsweise: Bei Lovegra handelt es sich ausnahmsweise um ein rezeptpflichtiges Potenzmittel für Frauen. Ziel der Einnahme von Lovegra ist, der Frau eine gesteigerte Empfindsamkeit im vaginalen Bereich zu verschaffen. Das freigesetzte Stickstoffmonoxid soll dabei den relevanten Botenstoff cGMP* freisetzen, damit die Beckenbodenmuskulatur eine gesteigerte Durchblutung erfährt. Die Wirkzeit von Lovegra liegt zwischen 3 bis 7 Stunden und beginnt bereits kurz nach der Einnahme.

Wichtig: Frauen dürfen Lovegra nicht während der Schwangerschaft und/oder Stillzeit einnehmen, um Schäden am Embryo bzw. Säugling zu vermeiden!

Rezeptfreie Potenzmittel

Die rezeptfreien Potenzmittel sind in der Regel nicht als solche vermarktet, sondern fallen eher in den Bereich der Nahrungsergänzungsmittel. Über die tatsächliche Wirksamkeit lässt sich streiten. Fakt ist aber, dass entsprechende Produkte eine gesteigerte Erektionsfähigkeit unterstützen können. Nachfolgend sind die wichtigsten rezeptfreien Präparate aufgelistet.

Potenzmittel Arginmax

Wirkstoff: L-Arginin

Wirkungsweise: L-Arginin ist eigentlich eine Aminosäure und hat mit klassischen Potenzmitteln nichts zu tun. Als Stoffwechselprodukt wird L-Arginin im Körper in Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt, was zu einer verbesserten Durchblutung der Beckenbodenmuskulatur führt. Auch die Schwellkörper des Penis werden so besser durchblutet, was zumindest unterstützend auf die Erektionsfähigkeit einwirkt.

Potenzmittel Prelox

Wirkstoff: L-Arginin

Wirkungsweise: Genau wie Arginmax ist auch Prelox ein Nahrungsergänzungsmittel und nicht für die Potenzsteigerung gedacht. Durch die Wirkungsweise des Wirkstoffs Arginin kann auch Prelox eine leicht unterstützende Wirkung auf die Erektionsfähigkeit des Mannes haben. Zusätzlich zum Arginin ist diesem Präparat zusätzlich noch der Wirkstoff Pycnogenol in erheblicher Menge beigemischt. Pycnogenol ist dafür bekannt, den Blutfluss zu verbessern und kann so unterstützend ebenfalls für eine gesteigerte Erektionsfähigkeit geeignet sein.

Potenzmittel Vimax

Wirkstoff: Weißdornbeere, Ginseng, Ginkgo, Cayennepfeffer

Wirkungsweise: Auch beim vermeintlichen Potenzmittel Vimax handelt es sich nicht um ein gezielt einsetzbares Präparat bei erektiler Dysfunktion, sondern um Nahrungsergänzungsmittel mit bedingt hilfreichem Wirkstoff-Mix. Durch das Zusammenspiel verschiedener Vitamine und Mineralstoffe kann Vimax als ergänzendes Präparat eingenommen werden. Eine alleinige Wirkung wird mit Vimax allerdings ausgeschlossen.

Potenzmittel Luventrin

Wirkstoff: Schachtelhalm, Rosmarin, Brennnesselsamen

Wirkungsweise: Bei Luventrin handelt es sich um ein rezeptfreies Präparat, dessen Inhaltsstoffe unterstützend auf die Erektion des Mannes einwirken kann. Insbesondere die enthaltenden Brennnesselsamen sorgen dafür, dass sich das Testosteron im Körper nur stark eingeschränkt in das Abbauprodukt Dihydrotestosteron abbauen kann. Da Testosteron für die Erektion beim Mann durchaus unterstützend wirkt, kann von einer sekundären Wirkungsweise gesprochen werden. Luventrin kann als alleiniges Präparat und einer manifestierten erektilen Dysfunktion nicht wirksam genutzt werden. Es kann aber als Mittel zur Steigerung des Wohlbefindens eingenommen werden, wodurch auch eine stabile Erektion unterstützt wird.

Wirkungslose Potenzmittel (Placebos)

Neben den rezeptpflichtigen und –freien Potenzmitteln gibt es auch noch solche Präparate, die gänzlich ohne erektionsunterstützende Wirkung sind. Derartige Präparate sind im besten Fall nutzlos, können im schlechtesten Fall aber auch massive gesundheitliche Probleme verursachen. Zu den medizinisch harmlosen Präparaten gehören z. B. gemahlene Tierknochen und Präparate aus Elfenbein. Gefährlich werden können die Libido fördernde Präparate aus psychoaktiven Pilzen werden, die zu unkontrollierbaren Handlungen führen können. Neben ihren unvorhersehbaren Folgen muss auch die Legalität derartiger Produkte immer geprüft werden.


*cGMP: zyklisches Guanosinmonophosphat
*PDE-5: Phosphodiesterase Typ 5