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Penispumpe

Penispumpen sind als Sexspielzeug schon lange bekannt. Auch werden sie häufig eingesetzt von Männern, die Probleme mit ihrer Erektion haben. Die Erektion wird durch die Pumpe manuell erwirkt, anschließend wird ein Cockring angelegt, der verhindert dass das Blut wieder aus dem Penis fließt und die Erektion nachlässt.

Hochwertige Pumpen sind aber auch geeignet zur dauerhaften Penisvergrößerung. Das Prinzip ist das selbe wie bei den manuellen Übungen. Durch den erzeugten Unterdruck wird Blut in den Penis gesogen. Der Druck ist größer als der durch eine normale Erektion erreichte. Somit werden die Schwellkörper übermäßig mit Blut gefüllt. Dadurch soll ein Wachstumreiz auf das Penisgewebe ausgeübt werden, der den Penis dauerhaft in der Länge und im Umfang vergrößert.

Worauf Sie beim Kauf einer Penispumpe achten sollten

Sie können ihr Training mit einer günstigen Penispumpe beginnen, die es im Sexshop oder Online-Shops für ca. 20-40 Euro zu kaufen gibt. So bekommen Sie schon mal ein Gefühl dafür, wie das Pumpen wirkt.

Wir empfehlen allerdings für professionelles Penispumpen eine hochwertige Penispumpe zu kaufen. Diese sind zwar ein wenig teurer, doch haben Sie damit auf Dauer gesehen mehr Freude. Eine guter Penis-Zylinder besteht aus bruchfestem, klarem Acryl. Viele wählen einen konischen geformten Zylinder, der nach oben hin immer schmaler wird. Dadurch wird verhindert, dass die Eichel und insbesondere auch die Vorhaut unnötig dick anschwillt. Hochwertige Penispumpen-Sets beinhalten auch eine Vakuumpumpe mit Scherengriff, während günstige Penispumpen meist nur einen einfachen Pump-Ballon besitzen. Zudem gibt es Scherengriffpumpen mit einem Manometer, also einem Druckmesser. Damit ist es einfach möglich, den aufgebauten Unterdruck abzulesen und ggf. zu korrigieren. Dies ist besonders für ungeübte Pumper empfehlenswert. Bei einer guten Penispumpe lässt sich der Peniszylinder während des Gebrauchs, also unter Vakuum, entfernen. Wurde der Druck aufgebaut, kann man die Pumpe entfernen und behält für die Dauer des Trainings nur noch den Zylinder an.

Penispumpe zur Penisvergrößerung
Penispumpe zur Penisvergrößerung

Kaufen Sie sich einen Zylinder der im Umfang ein wenig größer ist als Ihr Penis an der dicksten Stelle. Haben Sie bspw. 14cm Penisumfang, so entspricht das etwa (14cm/PI) 4.45cm Durchmesser – oder 1.75″. Wählen Sie in diesem Fall einen Zylinder mit 2″ (ca 5.1cm) Durchmesser.

Wie soll man trainieren?

Um eine dauerhafte Penisvergrößerung zu erzielen ist auch hier ein regelmäßiges Training absolutes Muss. Trainieren sollten Sie mehrmals wöchentlich, am besten jeden Tag oder jeden zweiten Tag – mit einigen Tagen Pause zwischendurch. Eine einzelne Trainingssession sollte anfangs etwa 5-10 Minuten dauern. Später können Sie die Dauer auf 10-20 oder sogar 30 Minuten erhöhen. Beginnen Sie dabei mit einem leichten Unterdruck und beobachten Sie den Penis genau. Leichte Schwellungen kommen durch die Lymphflüssigkeit, die durch den Unterdruck in die Haut bzw. ins Gewebe gesogen werden und sind völlig normal. Nach dem Training verschwinden diese wieder von ganz allein. Wenn Sie noch unerfahren sind, genügt eine Session pro Tag. Machen Sie nach jeder Session ein wenig Pause und massieren Sie den Penis leicht. Später können Sie eine weitere Session mit gleicher Länge durchführen. Geübte Pumper machen mehrere Sessions über den Tag verteilt.

Vor dem Gebrauch sollten Sie evtl. Haare im Intimbereich entfernen, da nur so der Zylinder luftdicht auf die Haut aufgesetzt werden kann. Sie können dann ein wenig Vaseline oder Gleitcreme auf dem Penis verteilen, damit dieser besser in den Zylinder eingeführt werden kann. Generell sollten Sie den schlaffen und nicht den erigierten Penis in den Zylinder einführen und den Unterdruck vorsichtig und unter Beobachtung aufbauen.

Funktionsprinzip einer Penispumpe

Penispumpen. Das klingt zunächst wie ein Werkzeug, welches im Bereich der Hydraulik sein Zuhause hat. Dem ist natürlich nicht so, denn wenn es um das Thema Penis geht, ist auch der Anwendungsbereich durchaus offensichtlich. Nicht ganz so offensichtlich ist aber, wofür bzw. wobei eine Penispumpe überhaupt genutzt wird. Und noch weniger Menschen wissen, welche Zielgruppe zu einer Penispumpe greifen kann.

Der gängige Konsens unter den Menschen ist, dass eine Penispumpe ein Sexspielzeug für Männer ist, die ihren Penis dadurch temporär vergrößern wollen. Und genau aus diesem Grund wird über derartige Pumpensysteme höchstens hinter vorgehaltener Hand getuschelt. Welcher Mann möchte schon zugeben, dass er mit seiner Penisgröße unzufrieden ist? Dabei ist die Veränderung der Penisgröße nur ein kleiner Teilaspekt dessen, was eine Penispumpe bei richtiger Anwendung zu leisten vermag. Werfen wir mal einen kurzen Blick auf die Funktionsweise, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie falsch die obige Annahme ist.

Die technische Funktionsweise einer Penispumpe

Die technische Funktionsweise ist im Grunde ganz einfach zu erklären, denn es handelt sich um ein einfaches Unterdruck-System. Eine Saugglocke (in der Regel ein Glas- oder Kunststoffzylinder) wird über den idealerweise nicht erregten Penis gestülpt und dann über ein einfaches Pumpensystem nach und nach ein Unterdruck erzeugt. Zielsetzung ist, dass durch diesen erzeugten Unterdruck Blut in die Schwellkörper geleitet wird. Mehr steckt aus technischer Sicht nicht dahinter.

Die Zielsetzung der Nutzung einer Penispumpe

Bei der Zielsetzung gibt es schon eine Menge mehr zu erfahren, was hier aber nur grob umrissen, aber an anderer Stelle ausführlich erläutert wird. Grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Anwendungsbereiche, in denen eine Penispumpe zum Einsatz kommt.

Das Sexspielzeug für den ergänzenden Lustgewinn

Wenn die Penispumpe „nur“ als temporäres Sexspielzeug genutzt wird, geht es vor allem um eine gesteigerte Empfindlichkeit der Eichel aufgrund einer verstärkten Durchblutung. Nicht nur die Eichel wird empfindlicher, sondern die durch den Unterdruck erzeugte verstärkte Durchblutung wird der Penis zeitweise ein wenig dicker im Durchmesser, was der Partnerin sehr gefällig ist.

Als medizinische Erstmaßnahme bei erektiler Dysfunktion

Wenn die Erektion des Mannes nicht mehr zuverlässig und stabil gegeben ist, obwohl die Lust auf Sex da ist, spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Wenn die Erektion nur gelegentlich nicht stabil ist, muss man nicht unbedingt zu Pillen wie Cialis oder Viagra greifen, sondern kann die Durchblutung über eine Penispumpe nachhaltig verbessern. Durch die über die Penispumpe verstärkte Durchblutung mindern sich die Erektionsstörungen deutlich und können, regelmäßige Anwendung der Pumpe vorausgesetzt, komplett verschwinden.

Die Penispumpe als nicht-invasive Maßnahme zur Penisvergrößerung

Es gibt die operative, also invasive, Möglichkeit der Penisvergrößerung. Bevor aber eine Operation in Betracht gezogen wird, sollte zunächst die Penisvergrößerung über die Nutzung einer Penispumpe anvisiert werden. Bei regelmäßiger und vor allem korrekter Anwendung ist eine Verlängerung des Penis um bis zu 1,5 cm durchaus realistisch. Das klingt nach wenig, macht optisch aber schon eine Menge aus.

So setzt sich die Zielgruppe für den Penispumpeneinsatz zusammen

Entsprechend der oben bereits genannten Anwendungsbereiche zeigt sich, dass Penispumpen absolut nicht nur für Männer gedacht sind, die mit der Größe ihres Penis hadern. Obwohl auch dieser Punkt für den einen oder anderen Mann relevant ist, zeigt sich die Mehrheit der Männer vor allem am Lustgewinn interessiert, der sich über eine Penispumpe erzielen lässt. Auch die Sorte Männer, die mit gelegentlicher erektiler Dysfunktion zu kämpfen haben, nutzen gerne eine Penispumpe, um ihren Penis zu trainieren. Die Zielgruppe setzt also entsprechend der Möglichkeiten aus Männern im Alter zwischen 20 und 60 zusammen, die jeweils mit ihren eigenen Zielsetzungen zur Tat schreiten. Gelegentlich nutzen auch Frauen bestimmte Penispumpenmodelle, um nach dem gleichen Prinzip die Durchblutung von inneren Schamlippen und Klitoris zu verstärken. So erreichen sie ebenfalls eine deutlich verstärkte Empfindlichkeit gegenüber sexueller Stimulation.

Anwendung einer Penispumpen

Penispumpen kommen weitaus häufiger zum Einsatz, als man landläufig denken mag. Dabei werden derartige Gerätschaften gleichermaßen für den Lustgewinn als auch für medizinische Indikationen eingesetzt. Penispumpen können, richtig angewendet, sowohl bei erektiler Dysfunktion als auch zur Penisvergrößerung genutzt werden. Wichtig ist, dass die Penispumpe korrekt eingesetzt wird, damit sich das gewünschte Ergebnis auch tatsächlich einstellen kann. Wenn man solche Pumpsysteme falsch anwendet, kann es zu unerwünschten, ja sogar äußerst unangenehmen Konsequenzen führen, die man als Mann besser nicht haben möchte.

Das kann bei falscher Anwendung von Penispumpen passieren

Unerwünschte Nebenwirkungen sind durchaus möglich, wenn man Penispumpen falsch einsetzt. Neben der falschen Anwendung können auch schlecht produzierte und damit mängelbehaftete Penispumpen zu Problemen führen. Zunächst aber sollen die Probleme bei falscher Anwendung erläutert werden, um ein Gefühl dafür zu bekommen, warum die korrekte Anwendung unabdingbar ist.

Negative Effekte bei falscher Penispumpenanwendung

Nebenwirkungen sind durchaus möglich, wenn man sich nicht peinlich genau an die Anwendungsempfehlung hält. Nachfolgende Informationen können separat, aber auch in Kombination miteinander auftreten.

  • Gefäßverletzungen an Schwellkörpern und Vorhaut
    Das Wirkprinzip einer Penispumpe ergibt sich aus der Erzeugung von Unterdruck. Der Penis wird in die Penispumpe eingeführt und dann wird, mittels eines Pumpsystems, die Luft aus dem meist zylindrischen Behälter entzogen. Das daraus resultierende Vakuum sorgt dafür, dass zusätzliches Blut aus dem Blutkreis in den Penis transportiert wird. Dieser gewünschte Effekt kann sich aber sehr negativ auswirken, wenn man über das Ziel hinausschießt. Wird der Unterdruck zu groß, kann es zu äußerst schmerzhaften Gefäßverletzungen an den Schwellkörpern und der Vorhaut kommen. Ähnlich einem Penisbruch müssen derartige Verletzungen unbedingt möglichst schnell medizinisch versorgt werden, damit sich kein nekrotisches (abgestorbenes) Gewebe bilden kann. Innere Verletzungen am Penis erkennt man an den sich sehr schnell bildenden Hämatomen (blaue Flecken) an den verletzten Stellen des Glieds.
  • Keine nennenswerte Funktion der Penispumpe bei falscher Anwendung
    Ein häufig auftretendes Problem bei der Nutzung von Penispumpen liegt in der Ansicht, das Pumpsystem würde nicht richtig funktionieren. Die vermeintliche Fehlfunktion liegt in der Regel beim Anwender, der sich mit der korrekten Bedienung einer solchen Pumpe nicht befasst hat. Der „Dichtungsring“, der den hinteren Teil des Penis umschließt, ist dabei nicht ringsum mit Hautkontakt gegeben, weil sich entweder Schamhaare dazwischen befinden oder weil eine selbst angefertigte Pumpe nicht mit der nötigen Sorgfalt geschaffen wurde. Da sich bei derartigen Problemen keine echte Funktion einstellt, halten diese Anwender Penispumpen für Unsinn und geben auf.
  • Schnittverletzungen durch billig produzierte Penispumpen
    Auf dem Markt befinden sich enorm viele unterschiedliche Penispumpen. Die meisten haben eines gemeinsam: Sie sind hochwertig verarbeitet, kosten aber auch entsprechend viel. Dann gibt es noch die „Sonderangebote“, die sich in der Regel durch billigste Produktionsart outen. Bei diesen Billigpumpen muss man wissen, dass der günstige Preis nicht dem Wohlwollen des Produzenten, sondern den Einsparungen der Qualität geschuldet ist. Viel zu dünnwandige Plexiglaszylinder können, wenn der Unterdruck bei der Anwendung groß genug ist, einfach zerbrechen. Daraus resultieren viele kleine, sehr scharfkantige Plastikstücke, die unter Umständen den Penis schwer verletzen.

So werden Penispumpen korrekt angewendet

Die korrekte Anwendung von Penispumpen setzt sich aus mehreren Teilbereichen zusammen. Wenn man den folgenden Schritten folgt, sollte der anvisierte Effekt über kurz oder lang auch eintreten. Folgende Teilbereiche der korrekten Anwendung sind relevant:

  • Die Zielsetzung muss fixiert werden
  • Beschaffung einer hochwertigen Penispumpe
  • Gründliche Vorbereitung des Einsatzes
  • Regelmäßige Verwendung der Penispumpe
  • Den Zeitvorgaben der Benutzung folgen
  • Keine kurzfristigen Ergebnisse erwarten

Klarheit schaffen, welches Ziel erreicht werden soll

Bevor man sich mit der Beschaffung und den allgemeinen Vorbereitungen beschäftigt, sollte man sich unbedingt schon vorab darüber klar werden, welches Ziel bzw. welche Ziele erreicht werden sollen. Davon hängt unter anderem auch ab, wie häufig und wie lange man die Penispumpe nutzt. Erst wenn geklärt ist, wohin man überhaupt möchte, kann man sich mit den weiteren Teilbereichen auseinandersetzen.

Die Beschaffung einer hochwertigen Penispumpe

Eine hochwertige Penispumpe ist der Einstieg in das Training des Penis. Äußerst wichtig ist, dass man nicht die billigsten Modelle wählt, sondern auf die Fertigungsqualität achtet. Schlecht gefertigte Penispumpen können, wie bereits erwähnt, etliche Probleme mit sich bringen. Hier zu sparen bedeutet, ein nicht kalkulierbares, unnötiges Risiko für die eigene Gesundheit einzugehen.

Die gründliche Vorbereitung bis zum Einsatz der Penispumpe

Die hochwertige Penispumpe wurde geliefert, jetzt soll sie möglichst schnell zum Einsatz kommen. Auch wenn eine gewisse Ungeduld durchaus verständlich ist, muss der erste Einsatz penibel vorbereitet werden, um nicht gleich mit einer Enttäuschung zu starten. Damit der Dichtungsring, der über den Penis gestülpt wird, auch richtig dicht wird, müssen zuvor die Schamhaare entfernt werden. Auch hier ist gründliches Arbeiten wichtig, damit die Penispumpe korrekt funktionieren kann. Je nach Gliedgröße und Durchmesser des Dichtungsteils sollte man etwas Vaseline oder Gleitgel zur Hand haben. Das erleichtert die Einführung des Penis in den Vakuumzylinder der Pumpe enorm.

Zu dieser Vorbereitung gehört auch das Aufwärmen des Glieds. Ähnlich wie beim Sport, bei dem die Muskulatur vor der Belastung aufgewärmt werden muss, sollte das auch mit dem Penis gemacht werden, um die Gefahr von Faserrissen zu reduzieren. Ein aufgewärmtes Glied ist wesentlich belastbarer. Durch die Erwärmung wird die Durchblutung des Penis deutlich verbessert, was auch als Grundlage für eine erfolgreiche Therapie nicht unterschätzt werden sollte. Das Aufwärmen an sich kann man auf verschiedene Arten angehen:

  • Den Penis in ein Gefäß hängen, in dem sich warmes (nicht heißes!) Wasser befindet
  • Wenn man warme Hände hat, kann man das Glied durch Umschließung aufwärmen
  • Ein Handtuch in sehr warmes Wasser legen und dieses Handtuch dann um den Penis wickeln
  • Den Wirkbereich einer Wärmelampe auf den Penis ausrichten

Steter Tropfen höhlt den Stein – die konsequente Anwendung ist Pflicht

Wenn die ersten Anwendungen erfolgreich verlaufen sind, muss man sich immer vor Augen halten, dass nur das konsequente Training mit der Penispumpe zum gewünschten Ergebnis führen wird. Unregelmäßige Nutzung kann die Wirksamkeit deutlich verlangsamen oder sogar negieren. Da die gesetzten Ziele in der Regel aber sowieso als persönlich besonders wichtig angesehen werden, sollte dieser Punkt kein größeres Problem für den Anwender mit sich bringen.

Viel hilft nicht immer viel – Zeitvorgaben müssen eingehalten werden

Neben der regelmäßigen Nutzung ist auch die Einhaltung der Zeitvorgaben penibel einzuhalten. Häufiges oder zeitlich längeres Nutzen der Penispumpe führt nicht unbedingt zum schnelleren Erfolg, sondern kann diesen sogar schmälern. Das Gewebe und der Blutfluss im Körper dürfen nicht überstrapaziert werden, weil sich daraus sonst medizinische Probleme ergeben können.

Geduld ist eine Tugend – mit Geduld und Konsequenz zum Ziel

Nicht minder wichtig ist der Faktor Geduld. Natürlich ist verständlich, dass man möglichst schnell erste Erfolge feiern möchte. Das Training, das man bei erektiler Dysfunktion durchzieht, zeigt für gewöhnlich ziemlich schnell erste Erfolge. Bei einer Penisverlängerung allerdings ist die Zeitspanne vom Beginn bis zu ersten „messbaren“ Erfolgen wesentlich größer. Hier muss man sich wirklich in Geduld üben, wird dafür aber über einen längeren Zeitraum hinweg mit Erfolg des Trainings belohnt.

Penispumpen Einsatzgebiete

Moderne Penispumpen sind nicht nur aus technischer Sicht hervorragende Helfer für den Mann, sondern können unterschiedliche Funktionen ausführen. Welcher Art diese Funktionen sind, hängt von der Ausgangssituation und der Zielsetzung des Mannes ab. Hochwertige Penispumpen sind sowohl als zusätzliches Spielzeug beim Sex als auch als medizinisches Werkzeug nutzbar. Wie genau die einzelnen Funktionalitäten ausfallen können, soll nachfolgend geklärt werden.

Penispumpen und die ihnen zugrunde liegende Technik

Penispumpen sind nun keine Raketenwissenschaft, das ist klar. Dennoch sind diese kleinen Helfer über eine physikalische Regel in der Lage, das Sexleben und das Selbstwertgefühl vieler Männer zu verbessern. Banal ausgedrückt könnte man sagen, dass Penispumpen nichts anderes sind als einfache Vakuumpumpen. Zwar ist das korrekt, aber es steckt doch ein wenig mehr dahinter.

Das Gleichgewicht der Atmosphären

Der Effekt, den Penis kurzzeitig und auch langfristig gewaltiger erscheinen zu lassen, hängt mit einer physikalischen Regel zusammen, die wie folgt aussieht:

Wird in einem Raum die Umgebungsluft abgesaugt, entsteht der bekannte Unterdruck. Dieser wiederum bewirkt, dass der entstehende Unterdruck ausgeglichen werden muss. Als starre Penispumpe gibt diese dem entstehenden Unterdruck nicht nach. Die einzige Option, dem entstehenden Unterdruck entgegenzuwirken, ist das Ansaugen der einzigen weichen Stelle in diesem Konstrukt: der Penis. Natürlich wird nicht der Penis selbst einfach länger. Der Vergrößerungseffekt entsteht durch das verstärkte Einfließen von Flüssigkeit in den Penis – die Schwellkörper werden wesentlich stärker durchblutet als normal.

Wichtiger Hinweis: Der Unterdruck muss ganz sachte gesteigert werden. Erzeugt man zu schnell zu viel Unterdruck, können schwere Gewebeschäden entstehen, die bis hin zu nekrotischem (abgestorben) Gewebe führen können! (Weitere Informationen über die Risiken einer Penispumpe).

Verschiedene Bauformen – Vor- und Nachteile der einzelnen Bauarten

Die meisten Penispumpen werden mit einer zylinderförmigen Penisaufnahme verkauft. Es gibt sie aber auch in anderen Bauformen wie z. B. pyramiden- und kegelförmig. Weitere Bauformen existieren zwar, sind aber eher als Scherzartikel gedacht und für ernsthaftes Training des Penis eher ungeeignet, weshalb sie hier nicht näher beleuchtet werden.

Die Zylinderform – Vor- und Nachteile

Die Zylinderform ist, wie bereits erwähnt, die gängigste aller Bauformen im Bereich der Penispumpen. Sie bietet den einen oder anderen Vorteil, aber auch Nachteile sind existent, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind.

Vorteile der Penispumpen in Zylinderbauweise
  • Einfach herzustellende Bauform – sowohl als Echt- und Plexiglas erhältlich
  • Zylinder kann, mit etwas handwerklichem Geschick, selbst nachgebaut werden (im Schadensfall)
  • Bauformbedingt können diese Penispumpen gut im Schrank verstaut (und auch versteckt!) werden
  • Je nach verwendetem Material relativ günstig in der Anschaffung
Nachteile der Penispumpen in Zylinderbauweise
  • Bedingt durch die einfache Bauform gibt es auch viele minderwertige Penispumpen auf dem Markt – unbedingt auf Qualität achten – speziell bei Echtglaszylindern
  • Penispumpen aus Plastik können, sofern sie als billige Importe klassifiziert werden, eine große Menge schädlicher Weichmacher und anderer, gesundheitsgefährdender Ausdünstungen, Allergien und Entzündungen auslösen

Die Kegelform – Vor- und Nachteile

Die Kegelform ist nicht ganz so gebräuchlich wie die Penispumpen mit Unterdruckzylinder, können aber durchaus auch empfohlen werden, sofern ein paar Dinge ausreichend geklärt werden.

Vorteile der Penispumpen in Kegelbauweise
  • Ein großer Vorteil der Kegelform ist die einfache Handhabbarkeit. Je nach Handgröße kann der Kegel mit einer Hand umfasst und festgehalten werden, was bei Zylinderpumpen nicht so ohne Weiteres geht
  • Schnelleres Vakuum durch verringertes Raumvolumen des Kegels
Nachteile der Penispumpen in Kegelbauweise
  • Häufig wird preiswertes Plastik angeboten, das durch Ausdünstungen des Materials zu allergischen Reaktionen führen kann

Die Pyramidenform – Vor- und Nachteile

Die Pyramidenform ist kein besonders gefragtes Produkt in der Reihe der Penispumpen. Sie wird meist als unhandlich und auch unpraktisch bezeichnet. Entsprechend ihrem Zweck sind die Penispumpen in Pyramidenform eher nicht zu empfehlen.

Vorteile der Penispumpen in Pyramidenbauweise
  • Keine Vorteile bekannt
Nachteile der Penispumpen in Pyramidenbauweise
  • In der praktischen Anwendung zeigen sich Penispumpen in Pyramidenform als sehr unhandlich und deshalb wenig empfehlenswert
  • Wirkt sehr „klobig“ und macht wenig Lust darauf, mit einer solchen Vakuumpumpe zu arbeiten

Andere Arten von Penispumpen für das „gewisse etwas“

An dieser Stelle sollen nun noch jene Penispumpen Erwähnung finden, die weniger als Trainingsgerät und mehr als Lustprodukt fungieren. Diese Penispumpen bieten keine allzugroße Vakuumleistung, sind dafür aber auch nicht konzipiert. Im Bereich der Hilfsmittel zur Masturbation finden sie allerdings durchaus Anklang. Es gibt sie vor allem als Nachbildungen von Mundraum, Vagina und auch Analsex sollen damit gut simuliert werden können. Anders als bei den auch medizinisch anwendbaren Penispumpen haben die Modelle in dieser Abteilung das schwächere Vakuum nur, um eine etwas verbesserte Durchblutung der Eichel zu erreichen. Die daraus resultierende verstärkte Empfindsamkeit beschleunigt und intensiviert das Gefühl bis zum Orgasmus.

Das Fazit zum Bereich der Penispumpenfunktionsweise

Entsprechend der bereits gezeigten Ausführungen haben vor allem die Penispumpen in Zylinder- und Kegelformbauweise auch den Anspruch, als medizinisches Gerät verwendbar zu sein. Die Pyramidenform scheidet aufgrund der genannten Nachteile als ernsthaftes Trainingsgerät aus. Wenn man sich also ernsthaft damit befassen möchte, gegen eine vorhandene, erektile Dysfunktion zu trainieren, ist man in der Regel mit den zylinderförmigen Pumpenmodellen bestens beraten. Auch das Ziel, eine Penisvergrößerung zu erreichen, sollte nur mit hochwertigen Penispumpen angegangen werden. Von billigen Penispumpen aus einfachem Plastik wird dringend abgeraten, da hier die Erhaltung der körperlichen Gesundheit unter Umständen nicht gewährleistet werden kann.

Risiken einer Penispumpe

Was immer auch das Ziel eines Penispumpenanwenders ist: Man muss sich der Risiken, die mit der Benutzung einhergehen, bewusst sein. Die zu erzielenden Effekte sind häufig beeindruckend. Genau darin liegt aber auch eine gewisse Gefahr für den Anwender, denn man möchte immer schneller noch mehr mit seiner Penispumpe erreichen.

Dafür werden Penispumpen für gewöhnlich genutzt

Penispumpen werden für verschiedene Zwecke und Zielsetzungen eingesetzt. Die gängigsten Gründe zur Verwendung sind die Therapie bei erektiler Dysfunktion, zur Penisverlängerung und zur Steigerung des Lustempfindens. Alle drei Bereiche haben ihre Daseinsberechtigung, denn der Effekt, der mit Penispumpen erreicht werden kann, ist erstaunlich. Damit aber derartige Pumpen einen positiven Effekt haben können, ist eine vernünftige Anwendung zwingend notwendig. Ein „Zuviel“ oder „zu häufig“ kann nicht nur den positiven Effekt verhindern, sondern zusätzlich auch noch schwere gesundheitliche Probleme mit sich bringen.

Grundsätzliche Risiken durch die Nutzung von Penispumpen

Bei falscher Anwendung können Penispumpen zu ernsthaften Verletzungen führen. Auch ein gewisses „Suchtverhalten“ kann im Laufe der Zeit auftreten, auf das im weiteren Verlauf noch näher eingegangen wird. Zunächst einmal sollen diejenigen Informationen aufgedeckt werden, die sich direkt mit physischen Verletzungen beschäftigen.

Physische Verletzungen durch den Missbrauch von Penispumpen

Die falsche Anwendung einer Penispumpe kann zu verhältnismäßig schwerwiegenden Verletzungen des Genitalbereichs führen. Schwerwiegend bedeutet in diesem Kontext nicht unbedingt Lebensgefahr, aber die körperliche Gesundheit kann durchaus gefährdet werden.

  • Hämatome durch platzende Gefäße im Penis
    Durch zu starken Unterdruck besteht die Gefahr, dass einzelne Gefäße im Penis platzen, was zu hässlichen Hämatomen führt. Während ein kleiner „blauer Fleck“ kein großes Problem darstellt, sollte man bei auffälligen Verletzungen unbedingt einen Arzt konsultieren. Optisch zeigt sich der Penis bei dieser Problemstellung ähnlich einem Penisbruch, der ebenfalls behandelt werden muss, um Folgeschäden ausschließen zu können.
  • Gefäßverschluss und dadurch mangelhafter Rückfluss des Bluts in den Blutkreislauf
    Wird das Vakuum der Pumpe zu lange und zu stark aufrechterhalten, können die Blut führenden Gefäße durch den Unterdruck verschlossen werden. Dadurch entsteht ein Blutstau, der nicht mehr aus dem Penis abgeleitet wird. In diesem Fall ist unbedingt so schnell wie möglich ein Arzt zu konsultieren, da dringender Handlungsbedarf besteht.
  • Schädigung der Lymphknoten im Bereich des Schambeins
    Bei falscher Anwendung einer Penispumpe kann es zu Schädigungen an den Lymphknoten kommen, die sich im Bereich des Schambeins befinden. Auslösende Ursache ist in derartigen Fällen immer eine falsche Platzierung der Penispumpe. Wenn der Öffnungsbereich der Pumpe nicht nur den Penis, sondern auch Teile an der Peniswurzel in das Vakuum mit einbezogen werden, sammelt sich sehr viel Wasser in den betroffenen Lymphknoten, was zu äußerst schmerzhaften Schwellungen derselben führt. Auch in diesem Fall sollte man einen Arzt konsultieren, denn entweder muss diese Flüssigkeit über eine Spritze schnellstmöglich abgesaugt oder per fachkundiger Massage wieder aus den betroffenen Knoten entfernt werden.

Psychische Abhängigkeit – wenn es ohne Penispumpe nicht mehr klappt

Wie bei allen Dingen kommt es auch bei der Nutzung einer Penispumpe darauf an, mit Maß und Ziel zu agieren. Gerade dann, wenn die Nutzung der Penispumpe dem Kampf gegen eine erektile Dysfunktion gilt, kann eine gewisse psychische Abhängigkeit entstehen, die kaum jemand vorab überhaupt in Erwägung ziehen würde. Ähnlich dem Drogenmissbrauch kann auch die Nutzung einer Penispumpe zur psychischen Abhängigkeit führen. Wer als Mann häufig Probleme damit hat, eine stabile Erektion zu erreichen, wird über das Training mit der Penispumpe deutliche Verbesserungen bemerken. Irgendwann kann allerdings der Punkt erreicht sein, an dem betroffene Männer das Gefühl haben, ohne den Einsatz einer Penispumpe überhaupt keine vernünftige Erektion zu erreichen.

Der Urologe sollte mit ins Boot geholt werden

Wenn es ein Thema gibt, welches Männer am liebsten überhaupt nicht thematisieren wollen, dann ist es das Thema „Probleme mit der Erektion“. Spott und Häme sind die häufigste Reaktion, die ein Mann bei diesem Thema erhält und dementsprechend verschlossen zeigen sich betroffene Männer. Realistisch betrachtet hat die große Mehrheit der Männer schon ein- oder gar mehrmals Probleme mit der Erektion. Die häufigste Ursache ist, wie verschiedene Studien zeigen, psychischer Druck, der sich in Form einer Versagensangst manifestiert und dann tatsächlich zu Schwierigkeiten mit der Potenz führt.

Um die genaue Ursache für das jeweilige Problem herauszufinden, sollte man sich unbedingt einen Urologen suchen, mit dem man die Problematik erörtern kann. Er kann in der Regel eine gute Beraterfunktion zum Thema Penispumpen erfüllen und weiß Rat, wenn man eine Lösung für das Erektionsproblem sucht. Auch kann der Urologe, wenn der Einsatz einer Penispumpe nicht den gewünschten Effekt zeigt, mit Medikamenten aushelfen. Die Versagensangst legt sich nach einigen erfolgreichen Erektionen in der Regel von selbst wieder.

Begleitende Therapie mit der Penispumpe

Obschon die Technik der Penispumpe kein Allheilmittel darstellt, leistet sie bei sachgemäßer Anwendung durchaus gute Dienste, und kann das eine oder andere Problem schmälern oder sogar komplett beseitigen. Wichtig ist, wenn die Therapie mit der Penispumpe Erfolge bringen soll, eine regelmäßige Anwendung, die nicht übertrieben werden sollte. Es empfiehlt sich, zunächst einige vorsichtige Selbstversuche zu starten, um ein Gefühl für die richtige Nutzung zu bekommen. Dabei kommt es dann nicht auf einen Wundereffekt an, sondern um das Handling besser verinnerlichen zu können. Die eigentliche Anwendung sollte erst dann erfolgen, wenn Dauer und Häufigkeit der einzelnen Maßnahmen klar sind und die Handhabung praktisch gut umsetzbar ist.

Kein Nutzen durch übermäßigen Gebrauch der Penispumpe

Schlussendlich kann man sagen, dass es absolut keinen Nutzen für den Anwender bringt, wenn die Penispumpe unsachgemäß und/oder in übertriebenen Wiederholungen genutzt wird. Das Risiko, das man damit eingeht, steht in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen. Eine sachgemäße Verwendung bringt langfristig die wesentlich besseren Ergebnisse. Mit der Penispumpe hat man kein Wundermittel, sondern eine Unterstützung in der Hand, die durchaus helfen kann.