Selbstbewusstsein: Ein selbstsicherer Auftritt ist sexy

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Was Männer wirklich sexy macht, ist nicht nur ein gepflegter, geschickt trainierter Körper. Auch gute Umgangsformen, Erfolg und vor allem ein gesundes Selbstbewusstsein wirken angenehm maskulin und beeindrucken sowohl andere Männer als auch Frauen.
Also: Was hat es mit dem viel beschworenen männlichen Selbstbewusstsein auf sich? Und warum ist die richtige Menge für den Flirterfolg so wichtig?

Der Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit

Der Duden beschreibt im Hinblick auf die Philosophie das Selbstbewusstsein als

„das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt“.

Ob jeder der Duden-Definition vollumfänglich zustimmen möchte oder nicht, muss man(n) natürlich mit sich selbst ausmachen. Die Mehrheit der Menschen kann sich aber wohl mit dieser Beschreibung arrangieren, zumal sie einen wichtigen Unterschied herausarbeitet.

Selbstbewusstsein ist die Basis für ein selbstsicheres Auftreten. Nur, wer sich selbst als wertvoll erachtet, wird auch aktiv für seine persönlichen Belange eintreten. Womit der Kern der Sache bereits nahezu erreicht ist: Ein charismatischer Mann weiß, wofür es sich zu kämpfen lohnt – und wie er diesem Ziel Schritt für Schritt näher kommt. Was sonst sollte auf andere Männer und Frauen so viel Eindruck machen und erotischer wirken als ruhige Zielstrebigkeit?!

Was bringt das männliche Selbstbewusstsein nach vorne?

Männer knüpfen ihren Selbstwert sehr häufig an ihre persönlichen Leistungen und den in diesem Zuge erarbeiteten Besitz. Das ist absolut nachvollziehbar, weil es

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messbar und keinesfalls unbestimmt sowie dem Mann ganz persönlich zugeordnet werden kann.

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Im Umkehrschluss ergibt sich für sein Ego und seine daraus resultierende Ausstrahlung nach außen hin, dass ein Mann Herausforderungen braucht, um sich wirklich wohl zu fühlen. Idealerweise solche, die er sich selbst ausgesucht und nicht von oben auferlegt bekommen hat. Ganz davon abgesehen, dass sie nicht zu leicht und zu schnell bewältigt werden dürfen.
Denn der Erfolg schmeckt nur dann besonders gut, wenn man(n) für sein Projekt brennt und gleichzeitig eine große Portion Aufmerksamkeit und Leidenschaft investieren muss, damit aus dem Traum Realität wird.

In welchem Teilbereich der Lebenswirklichkeit dies der Fall ist, ist zunächst einmal nicht die wichtigste Frage. Ob man mit Passion tanzt, malt, Oldtimer restauriert, Marmeladen und Gelees kreiert oder einen milliardenschweren Börsenkonzern leitet – Hauptsache, man(n) tut es mit Herzblut und Engagement.
Wenn einem der Erfolg im Laufe der Zeit recht gibt, werden mit Sicherheit auch andere Menschen durch die Faszination, die man selbst in Bezug auf bestimmte Tätigkeiten verströmt, auf einen aufmerksam. Oder wie es so schön heißt: Wer Tauben hat, dem fliegen Tauben zu.

Was hilft einem auf dem Weg zu mehr gesundem Selbstbewusstsein?

Prinzipielles Selbstbewusstsein ist das Eine, die Variante, die positiv auf andere Menschen wirkt, das Andere. Inzwischen ist klar zu erkennen, dass ein Ego bis zum Mars und darüber hinaus, Männer durchaus auf extrem einflussreiche Posten zu bringen vermag. Ob damit der Menschheit und einem selbst unter dem Strich auch wirklich gedient ist, darf bezweifelt werden.

Besser ist es im Hinblick auf ein entspanntes und einem wohlgesonnenes Umfeld definitiv, durch das eigene Tun die eigene Position zu verbessern – ohne anderen ganz und gar nicht gentleman-like böswillig zu schaden.

In diesem Zusammenhang ist ganz klar zu sagen: Man(n) muss nicht everybody’s darling sein. Oft ist ein solches Unterfangen bei der Verwirklichung der eigenen Ziele sogar kontraproduktiv. Aber es muss immer Zeit bleiben, die eigene Vorgehensweise auf ein gewisses Maß an Fairness zu prüfen.
Schließlich erwartet man diese in einer Konkurrenzsituation auch von den anderen Kontrahenten, oder?

Abgesehen davon helfen

  • ein eigener Stil im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten, der im Laufe der Zeit kontinuierlich weiterentwickelt wird,
  • das Wissen darum, wo man herkommt und dass Erfolg und materieller Reichtum nicht immer von Anfang an selbstverständlich sind sowie
  • die Fähigkeit, sich nicht von anderen Personen und deren Urteil allzu abhängig zu machen.

Letzteres führt häufig dazu, dass man fehlgeleitet wird und feststellt, dass man seinen eigenen Prinzipien untreu geworden ist. Absolut kein Gefühl, das den eigenen Selbstwert und das Selbstbewusstsein erhöht.
So betrachtet ist der mühseligere Weg mit dem eigenen, von nachweisbaren Fakten gestütztem (moralischen) Fundament, der bessere. Zugegeben, er bedeutet deutlich mehr Aufwand und er weiß auch sehr oft an den eigenen Nerven zu zerren. Doch in der Endabrechnung machen wenige Dinge so männlich und respektabel, wie ein sozialverträgliches Grundkonzept.

Wie lässt sich Selbstbewusstsein in Selbstsicherheit transformieren?

Im Prinzip ganz einfach, wobei die Tücke in der Langwierigkeit liegt. Gute Vorsätze sind schließlich nur so gut wie ihre Umsetzung und deswegen ist in puncto gelebtem Selbstbewusstsein in Form von Selbstsicherheit vor allem eins angesagt. Üben, üben, üben. Nur durch das permanente Annehmen und Bewältigen von Herausforderungen geht einem eine proaktive Haltung allmählich in Fleisch und Blut über und ist dauerhaft im Alltag bemerkbar.

Selbstredend sollten sich diese Herausforderungen gerade am Anfang in Bereichen bewegen, an denen einem selbst viel liegt und in denen man etwas bewegen möchte. Das macht Mut und sorgt für das Blut-Lecken in den Hinsichten, in denen die potenziellen Projekte noch deutlich aufwendiger erscheinen.

Wer unsicher beim Flirten ist, muss es anfangs ja nicht in einer rappelvollen Szene-Bar mit 500 anderen Personen versuchen. Ein nettes Lächeln beim Bäcker der sympathischen Fachverkäuferin gegenüber ist ein ebenso guter Anfang und hebt das Selbstbewusstsein ebenfalls spürbar an.
Ähnliches trifft übrigens auch auf sportlich-kulturelle Belange, beispielsweise beim Tanzen, zu. Wobei ein gewisse, augenzwinkernder Mut zum Wahnsinn selten schadet. Speziell dann, wenn es um erotische Belange geht …

Erotik als Säule der männlichen Selbstsicherheit

Liebe, Lust und Leidenschaft nehmen einen wesentlichen Teil im Leben der meisten Männer ein. Überrascht es da, dass mehr Männer als Frauen als sexuelle Wesen wahrgenommen werden?
Nicht wirklich. Auch nicht, dass manche Männer diese Tatsache geschickter als andere zu verpacken wissen.
Ihr Geheimnis:

  • Ein gesundes Selbstbewusstsein,
  • gepaart mit einem wohldosiert selbstsicherem Auftreten.

Schon sind die meisten Frauen in Bezug auf den ersten Eindruck positiv angetan.

Bei der Gelegenheit: Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit aufgrund vom Mit-sich-im-Reinen-Sein und Zu-sich-selbst-Passen sind immer gern gesehen, sofern sie nicht auf die Kosten der anderen gehen. Eine XXL-Latte ist dafür nicht zwangsweise notwendig. Frauen und Männer reagieren (gerade im Hinblick auf erotische Abenteuer mit Wiederholungspotenzial) auch auf Charme, Esprit, Einfühlungs- und Führungsvermögen. Ein Umstand, den man(n) also auf keinen Fall außer Acht lassen sollte!

Wenn aber eine Penisvergrößerung zu mehr grundsätzlichem Wohlbefinden führt, lohnt es sich, sich mit den verschiedenen Techniken auseinanderzusetzen.
Grundsätzlich sollte dieses Bedürfnis aber wirklich aus einem selbst herauskommen und nicht nur die Umsetzung eines von außen herangetragenen Eindrucks sein.

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Quelle:

https://www.duden.de/rechtschreibung/Selbstbewusstsein#Bedeutungb

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